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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Die Beschlagnahmung und der Verkauf von venezolanischem Öl durch die Trump-Regierung stellen die US-Schieferölproduzenten im Permbecken vor wirtschaftliche Herausforderungen, wo die Zahl der aktiven Bohranlagen um 15 % zurückgegangen ist und sich die lokale Wirtschaft verlangsamt. Der Zustrom von billigem venezolanischem Öl in einen bereits gesättigten Weltmarkt droht die Ölpreise weiter zu drücken, was im Widerspruch zu Trumps Vision der Energiedominanz steht und gleichzeitig die Energiesicherheit der USA, die er schützen will, potenziell gefährdet. Branchenexperten warnen, dass Investoren ihren Fokus eher auf Dividenden als auf die geopolitische Kontrolle über Ölressourcen legen.
Die Trump-Regierung hat ein Strafverfahren gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, eingeleitet, was zu Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank geführt hat. Ökonomen warnen davor, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu Inflation, einer Schwächung des Dollars und möglichen globalen Finanzturbulenzen führen könnte, wobei die Türkei als warnendes Beispiel angeführt wird. Zentralbankchefs weltweit haben ihre Solidarität mit Powell bekundet und betont, wie wichtig die Aufrechterhaltung einer unabhängigen Geldpolitik für die wirtschaftliche Stabilität ist.
Die US-Wirtschaftsdaten für November zeigen, dass die Inflation im Großhandel geringer ausfiel als erwartet, während die Einzelhandelsumsätze stiegen. Dies deutet auf gemischte, aber insgesamt positive wirtschaftliche Signale hin, mit einer kontrollierten Inflation und einem Wachstum der Verbraucherausgaben.
Neel Kashkari, Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, erklärt, es sei „viel zu früh” für Zinssenkungen, diese seien jedoch später im Jahr möglich, sollten sich die Bedingungen verbessern. Der Artikel beleuchtet die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Geldpolitik angesichts des Drucks der Trump-Regierung, die Zinsen zu senken, sowie die Spannungen zwischen politischen Forderungen und der Unabhängigkeit der Zentralbank.
Der Artikel untersucht, wie Donald Trumps Wirtschafts- und Handelspolitik die Gold- und Silberpreise im Jahr 2026 auf Rekordhöhen treibt, da Investoren angesichts der Besorgnis über die Abwertung des Dollars und die wirtschaftliche Unsicherheit, die sich aus seinem „Sell America”-Ansatz ergibt, nach sicheren Häfen suchen.
Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen im November um 0,6 % und übertrafen damit die Prognose der Ökonomen von 0,4 %, was auf verbesserte Autoverkäufe und höhere Benzinpreise zurückzuführen ist. Die positiven Einzelhandelsdaten deuten auf einen anhaltend starken Konsum der privaten Haushalte hin, was laut Analysten die Haltung der Federal Reserve zu weiteren Zinssenkungen beeinflussen könnte, insbesondere da die Inflation mit 2,7 % weiterhin über dem Zielwert von 2,0 % liegt.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
Dieser Inhalt scheint eine Werbeanzeige für Abonnements der Financial Times zu sein, die im Titel auf den teilweisen Fortschritt der Inflation Bezug nimmt, sich jedoch in erster Linie auf Abonnementoptionen, Preisnachlässe und digitale Zugangsmerkmale wie Nachrichtenanalysen, mobile Apps und Premium-Inhalte konzentriert.
Gold und Silber setzen ihre Rekordrally fort: Gold erreicht 4.639 US-Dollar pro Unze und Silber übersteigt erstmals 91,55 US-Dollar pro Unze. Die Rally wird durch die eskalierenden geopolitischen Spannungen im Iran und die Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve angetrieben, was die Anleger dazu veranlasst, in sichere Anlagen zu investieren. Industriemetalle wie Kupfer und Zinn erreichen aufgrund der starken industriellen Nachfrage und der Anwendungen in den Bereichen KI und Robotik ebenfalls Rekordhöhen.
Die Heizkosten in Deutschland stiegen 2025 aufgrund des außergewöhnlich kalten Wetters deutlich an, wobei die Kosten für Gasheizungen um 13 % und für Heizöl um 4 % stiegen. Die regionalen Unterschiede waren erheblich, wobei die südlichen Bundesländer die höchsten Steigerungen verzeichneten, während die nördlichen Bundesländer mildere Anstiege verzeichneten. Das kalte Wetter, darunter das kälteste Weihnachtsfest seit 15 Jahren, führte zu einem Anstieg der Heiznachfrage, trotz einer gewissen Preisberuhigung auf den Heizölmärkten.

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